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Der Immobilienmakler wird durch die gute Kenntnis des lokalen Immobilienmarktes zum unausweichlichen Ansprechpartner für einen Kaufinteressenten. Unsere tägliche Kenntnisnahme über die Transaktionen in unserer Region und die verschiedenen Kriterien, die eine Auswirkung auf den Wert einer Immobilie haben, machen aus uns einen bevorzugten Ratgeber.

Neues über den Veräußerungsgewinn einer Immobilie!

Der Artikel 10 des französischen Finanzgesetzes von 2004 schafft steuerliche Erleichterung beim Verkauf von Immobilien von Privatpersonen oder Immobiliengesellschaften bezüglich der Immobilienwertsteigerung. Die ergriffenen Maßnahmen sollen den Steuerpflichtigen bezüglich der Steuererklärungspflicht mit einer Besteuerung zu einer proportionellen Rate von 16% zu dem die Sozialabgaben noch hinzukommen entlasten. Der Notar wird künftig bei der Eintragung im Grundbuchamt mit der Steuererklärung und der Steuerzahlung für den Verkäufer beauftragt werden. So entrichtet er mit der gleichen Formalität die vom Käufer schuldigen Kosten für das Eintragungsrecht und die vom Verkäufer schuldige Steuer für den Veräußerungsgewinn seiner Immobilie.

Der Vorverkaufvertrag, eine einfache Transaktion

Käufer und Verkäufer glauben häufig, dass die Unterzeichnung eines Vorverkaufvertrages nicht viele Verpflichtungen mit sich führt. Dies ist falsch: der Vorverkaufvertrag ist in der Tat von der juristischen Seite aus gesehen ein richtiger Vertrag und zieht für beide Teile große Verpflichtungen nach sich.
Der Vorverkaufvertrag wird auch als ein gemeinsamer Vertrag bezeichnet, im Gegensatz zum einseitigen Versprechen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Notwendigkeit eines Vorverkaufvertrages auf drei wichtige Faktoren beruht:

- der benötigte Zeitraum bis zum Erhalt von einem gültigen Bauvorbescheid, ohne dass kein Verkaufsabschluss in Betracht zu ziehen ist;
- auf die Bestätigung warten, dass die Stadt ihr Vorkaufsrecht für diese Immobilie nicht geltend machen wird.
- dass gegebenenfalls dem Käufer der Kredit nicht gewährt wird.

Diese drei Faktoren geben Anlass zum Einfügen verschiedener Bedingungen im Vorverkaufvertrag, die die Aufhebung dieser ermöglichen können.

Durch die Anwendung des Gesetzes SRU (Gesetz vom 13. Dezember 2000 über Solidarität und Stadterneuerung), existiert ein Widerrufsrecht oder eine Überlegungsfrist von 7 Tagen bei dem Verkauf von allen Unterkunftsarten, ob alt oder neu.